Erziehung

Die richtige Erziehung ist entscheidend

Sehr oft hört man, dass der Kaukasische Owtscharka sehr dominant und schwer zu erziehen ist und darum kein Hund für jedermann ist. Das kann ich nicht in jedem Fall bestätigen. Ich kenne Kaukasen, die sehr zurückhaltend sind oder sogar ängstlich auftreten. Der Umgang mit diesen so schönen Tieren sollte jedoch gelernt sein.
Mit der Erziehung eines Kaukasen sollte man im Welpenalter beginnen. Ein gehöriger Hund, der jedem Befehl auf das erste Wort folgt, wird er jedoch nie. Die Gründe dafür liegen in seiner Geschichte.
Trotzdem sollten sie sich konsequent durchsetzen und ihren Hund dabei genaustens beobachten. Die Körpersprache eines Hundes verrät ihnen sehr viel und hilft ihen bei der Erziehung enorm.
Wichtig ist, dass er von Anfang an Kontakt zu anderen Menschen und Hunden gewöhnt wird. Er muss lernen, dass diese für ihn keine Gefahr darstellen.
Auf keinen Fall sollte man auf diese Hunde einschlagen. Die Strafe sollte kurz und zum richtigen Zeitpunkt erfolgen. Packen sie ihren Hund im Genick und schütteln sie ihm kurz. Der Hund muß erkennen wofür die Strafe ist und deshalb sollte sie Sekunden darauf erfolgen. Sie müssen für Ihren Hund berechenbar sein und er muss spüren, dass sie ihn lieben.
Nur dann werden sie mit ihrem Vierbeiner viel Freude haben und er wird es ihnen danken.

 

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